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	<title>Blog von 123Boerse</title>
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		<title>eBays neue Suchmaschine Cassini startet 2013</title>
		<link>http://www.123boerse.com/blog/allgemein/ebays-neue-suchmaschine-cassini-startet-2013/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>

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		<description><![CDATA[eBay plant seine Suchmaschine zu aktualisieren um besser mit Amazon konkurrieren zu können. „Amazon ist bereits bei der Suche bei Version 8.0. eBay immer noch bei 2.0“, so Scot Wingo, CEO von ChannelAdvisor. eBays Suchtechnologie mit dem Namen „Voyager” wurde &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/ebays-neue-suchmaschine-cassini-startet-2013/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinemarktplatz.de/24547/2013-das-jahr-in-dem-ebays-neue-suchmaschine-cassini-startet/"><img class="alignleft size-full wp-image-791" title="2013 - Das Jahr in dem eBays neue Suchmaschine Cassini startet" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_eBay.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>eBay plant seine Suchmaschine zu aktualisieren um besser mit Amazon konkurrieren zu können. „Amazon ist bereits bei der Suche bei Version 8.0. eBay immer noch bei 2.0“, so Scot Wingo, CEO von ChannelAdvisor.</p>
<p>eBays Suchtechnologie mit dem Namen „Voyager” wurde schon in den letzten 4 Jahren komplett überholt, nachdem eBay Mark Carges als Chief Technology Officer (CTO) in das Unternehmen holte. Carges stockte das Technologie-Mitarbeiter-Team um 100 Personen auf mittlerweile 150 Leute auf, darunter auch namhafte Ingenieure von Microsofts Bing, einschließlich Ken Moss und Hugh Williams.</p>
<p>Bis zum Jahr 2013 soll „Cassini“, so der Name der neuen Suchtechnologie Version 3.0, ans Laufen gebracht werden. Mit Cassini sollen vollständige Produktbeschreibungen geboten werden und nicht mehr nur die Überschriften von Artikeleinstellungen. Suchanfragen sollen dann auch Bilder anzeigen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters.</p>
<p>„Cassini wird die Suchanfrage des Nutzers aufnehmen und sie benutzerdefiniert umsetzen“, so Carges. Gibt ein Nutzer zum Beispiel nur „HP“ ein, weiß Cassini, ob die Person „horsepower“ oder „Hewlett-Packard“ meint. „Seit 2008 war die eBay-Suche nicht mehr zeitgemäß“, sagt Carges weiter.</p>
<p>eBays Suchmaschinen-Projekt braucht seine Zeit. Der Online-Marktplatz bietet so viele variable Informationen von Millionen von Artikeleinstellungen, die von jedem Händler in einer anderen Art und Weise beschrieben werden. Das ist auch der Knackpunkt bei eBays jetziger Suche: Das Anbieten unstrukturierter Daten.</p>
<p>Amazon hingegen startet mit einem Artikel-Katalog, mit Waren, die die Plattform zum Verkauf anbietet, einschließlich genauer Produktinformationen. Das macht die Suche um einiges einfacher.</p>
<p>(Quelle: <a title="onlinemarktplatz.de - e-commerce FIRST!" href="http://www.onlinemarktplatz.de/" target="_blank">onlinemarktplatz.de</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Shop-Ranking offenbart E-Commerce Trends</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Das jährliche Shop-Ranking „Top 500 Guide“ des Magazins Internet Retailer zeigt nicht nur, wer in den vergangenen 12 Monaten zu den umsatzstärksten Onlinehändlern der USA zählte, sondern offenbart auch eine Reihe aktueller E-Commerce Trends. Zum einen ist dies die Ausnahmestellung &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/shop-ranking-offenbart-e-commerce-trends/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shopanbieter.de/news/archives/5921-shop-ranking-offenbart-e-commerce-trends.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+shopanbieter/ohmv+%28shopanbieter.de+Blog+f%C3%BCr+den+Onlinehandel%29"><img class="alignleft size-full wp-image-788" title="Shop-Ranking offenbart E-Commerce Trends" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_trend1.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Das jährliche Shop-Ranking „Top 500 Guide“ des Magazins <em>Internet Retailer</em> zeigt nicht nur, wer in den vergangenen 12 Monaten zu den umsatzstärksten Onlinehändlern der USA zählte, sondern offenbart auch eine Reihe aktueller E-Commerce Trends.</p>
<p>Zum einen ist dies die Ausnahmestellung von Amazon in der Online-Welt: Amazon ist einmal mehr unangefochtener Spitzenreiter des Rankings und schaffte es, seinen US-Umsatz 2011 um 40,6 Prozent auf 48,08 Milliarden Dollar zu steigern. So ist das Wachstum von Amazon doppelt so hoch wie die Zuwachsrate der kombinierten Top 500 (plus 20,4 Prozent). Rechnet man Amazon aus den Zahlen heraus, würde das Wachstum der 500 größten amerikanischen E-Commerce Companies dagegen „nur noch“ 14,4 Prozent betragen.</p>
<p>Ein zweiter interessanter Aspekt des „Top 500 Guide“ sind die Unterschiede in der Wachstumsgeschwindigkeit der einzelnen E-Commerce Modelle. So konnten die Pure Online-Player am schnellsten zulegen und erzielten (Amazon ausgenommen) einen kombinierten Umsatzzuwachs von 17,8 Prozent. Multichannel-Anbieter mit einer Basis im stationären Handel kamen auf ein Wachstum von 14,7 Prozent. Schlusslicht unter den E-Commerce Anbietern sind schließlich die Katalogversender mit einem Zuwachs von immer noch 12,3 Prozent.</p>
<p>Die dritte Auffälligkeit am Ranking von <em>Internet Retailer </em>ist der hohe Anteil an Herstellershops. So finden sich in den Top 50 Mode-Marken wie Gap und Abercrombie &amp; Fitch, aber auch die Computerhersteller Apple, Dell und Sony. Es zeigt sich, dass der Trend zum Direktgeschäft in den USA schon deutlich weiter fortgeschritten ist als in Europa und auch hierzulande für die nähere Zukunft verstärkte Vertriebsanstrengungen der Markenbrands im Netz zu erwarten sind.</p>
<p>(Quelle: <a title="shopanbieter.de - Das Portal für den Internethandel" href="http://www.shopanbieter.de" target="_blank">shopanbieter.de</a> &#8211; Das Portal für den Internethandel)</p>
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		</item>
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		<title>Fakten zum Nutzerverhalten beim Online-Shopping weltweit</title>
		<link>http://www.123boerse.com/blog/allgemein/fakten-zum-nutzerverhalten-beim-online-shopping-weltweit/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine aktuelle Studie von WorldPay verrät, werden 95% der E-Commerce-Einkäufe von zu Hause aus getätigt. 54% der Käufer befinden sich hierbei im Wohnzimmer und 43% im Schlafzimmer, 5% sind im Garten und 3% im Badezimmer. 29% kaufen ihre Waren während der Arbeit &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/fakten-zum-nutzerverhalten-beim-online-shopping-weltweit/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinemarktplatz.de/24528/fakten-zum-nutzerverhalten-beim-online-shopping-weltweit/"><img class="alignleft size-full wp-image-785" title="Fakten zum Nutzerverwalten beim Online-Shopping weltweit" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_onlineshoppen.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Wie eine aktuelle Studie von <a href="http://www.worldpay.com/globalshopper/">WorldPay</a> verrät, werden 95% der E-Commerce-Einkäufe von zu Hause aus getätigt. 54% der Käufer befinden sich hierbei im Wohnzimmer und 43% im Schlafzimmer, 5% sind im Garten und 3% im Badezimmer. 29% kaufen ihre Waren während der Arbeit ein.</p>
<p>Für die Studie wurden 19.000 Verbraucher (<strong>1.000 aus Deutschland</strong>) und 135 Entscheidungsträger von weltweiten Retailern befragt. Sie kamen unter anderem aus Großbritannien, Deutschland, den USA, China Finnland oder Spanien. Insgesamt waren es 15 Nationen, die an der Umfrage teilnahmen.</p>
<p>Amazon war die populärste Einkaufswebseite: 43% der Konsumenten auf der ganzen Welt haben dort in den letzten 3 Monaten eingekauft. In den USA waren es sogar 83% der Verbraucher, die auf Amazon Online-Shopping betrieben haben.</p>
<p>eBay liegt mit 33% auf dem 2. Platz weltweit. 45% der US-Amerikaner nutzten eBay in den letzten 3 Monaten.<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Resultate</strong></p>
<p>Über die ganze Welt verteilt werden einheitlich in der zweiten Tageshälfte mehr Einkäufe erledigt:</p>
<p>74% der weltweiten Shopping-Touren im Netz finden zwischen der Mittagszeit und Mitternacht statt. Die meisten Menschen, nämlich 44%, kaufen am Abend im Internet ein.</p>
<p>Der absolute <strong>„Ausgabe-Höhepunkt“ liegt weltweit um 20:40 Uhr</strong>. Das könnte für die (eBay-)Händler ein wichtiger Indikator dafür sein, wann man am besten spezielle Kampagnen (Discount-Aktionen oder ähnliches) plant.</p>
<p>Philip McGriskin, Chief Product Officer von WorldPay erklärte, dass Online-Shopper immer mobiler werden und nicht mehr nur an ihren stationären PC angekettet sind:</p>
<p>55% kaufen vom Laptop aus, 19% nutzt das Smartphone und 11% ihr Tablet PC. Von den mobilen Usern werden auch die größten Ausgaben getätigt. So gaben sie im vergangenen Jahr 30% ihres zur Verfügung stehenden Einkommens für Online-Shopping aus.</p>
<p><strong>Unterschiede gibt es in der Art, wie die Anwender weltweit einkaufen:</strong></p>
<p>19% der Konsumenten weltweit nutzen ihr Smartphone, wohingegen es in China bereits 46% sind, direkt gefolgt von indischen Verbrauchern mit 40%. Was die Nutzung von mobilen Einkaufs-Applikationen anbelangt, liegt der internationale Durchschnitt bei 2,6. Finnland bildet mit 1,2 das Schlusslicht, den Spitzenplatz nimmt China mit 5,7 Applikationen ein.</p>
<p>Der <strong>grenzüberschreitende Handel zieht weiter an</strong></p>
<p><strong></strong>44% der internationalen Konsumenten kaufen auf Übersee-Webseiten ein. In <a href="http://www.onlinemarktplatz.de/24528/22577/ebay-australien-wird-von-ubersee-waren-uberschwemmt-so-die-ebay-handler/">Australien</a> liegt der Wert bei 76%.<br />
Der Grund für den Einkauf auf internationalen Webseiten liegt im Mehrwert des Geldes: 60% sagen sie erhalten günstigere Preise.</p>
<p>Bei den <strong>Zahlungsvorlieben</strong> steht die Kreditkarte weltweit auf dem ersten Rang. Danach folgt der Online-Bezahldienst PayPal mit 40% gefolgt von der Kundenkreditkarte mit 37%. 14% bezahlen mit Geschenkgutscheinen. 8% der Chinesen bezahlen via <a href="http://www.onlinemarktplatz.de/24528/22186/alipay-verliert-chinesischen-groskunden/">AliPay</a>. In <strong>Deutschland </strong>zahlen 67% der Verbraucher via PayPal, 65% auf Rechnung und 43% mit ihrer Kreditkarte.</p>
<p><strong>Interessant auch folgende Daten</strong></p>
<p>56% der Konsumenten (<strong>58% der Deutschen</strong>) verlassen eine Seite ohne einzukaufen, weil sie mit unerwarteten Kosten, beispielsweise zu hohe Lieferkosten, konfrontiert wurden. 39% <strong>der Deutschen</strong> waren die Artikel zu teuer und 34% entschieden sich in letzter Minute gegen den Artikel.</p>
<p>Für <strong>Deutschland</strong> gibt es noch folgende ausgewählte Fakten:</p>
<p>In der Hauptsache kaufen die 25 bis 36-Jährigen Deutschen im World Wide Web ein.</p>
<ul>
<li>21% des verfügbaren Einkommens wird in Online-Käufe gesteckt</li>
<li>80% haben Zugang zum Internet</li>
<li>14% waren bereits Opfer von Online-Betrügereien</li>
<li>31% sorgen sich um die Sicherheit</li>
</ul>
<p><strong>Top 3 der mobilen Einkäufe</strong>:</p>
<ul>
<li>45% kaufen Bekleidung im Netz</li>
<li>36% Bücher</li>
<li>28% Musik CDs</li>
</ul>
<p>32% der Deutschen kaufen auf internationalen Webseiten ein, doch haben sich folgende Bedenken:</p>
<ul>
<li>48% haben Angst vor Betrügereien und Datenschutz-Problemen</li>
<li>46% befürchten zusätzliche Steuer-und Zollbelastungen</li>
<li>45% befürchten zu hohe Versandkosten</li>
<li>43% haben Bedenken wegen der Auslieferung</li>
</ul>
<p>Der deutsche E-Commerce-Markt zeigt keine besonders außergewöhnlichen Besonderheiten. Doch gibt es folgende <strong>Schlüsselpunkte</strong>, die für Händler bei deutschen Internet-Einkäufern zu beachten sind:</p>
<ul>
<li>Absolute Genauigkeit sollte eingehalten werden, das zieht sich von den Versandkosten bis hin zu der Auflistung der einzelnen Preise.</li>
<li>Händler sollten sich auf eine stark anwachsende mobile Einkäufer-Gemeinschaft einrichten</li>
<li>Die „heavy” Einkäufer (geben 30% und mehr ihres Einkommens im Internet aus) sollten mit einer Online und offline Einkaufserfahrung bedient werden.</li>
</ul>
<p>(Quelle: <a title="onlinemarktplatz.de - e-commerce FIRST!" href="http://www.onlinemarktplatz.de/" target="_blank">onlinemarktplatz.de</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazons Infrastruktur wird immer weiter ausgebaut</title>
		<link>http://www.123boerse.com/blog/allgemein/amazons-infrastruktur-wird-immer-weiter-ausgebaut/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon investiert weiter in seine Infrastruktur. In Kalifornien sollen gleich 2 große Logistik-Zentren entstehen. Eines davon soll in San Bernardino gebaut werden, das andere in Patterson. Damit sind alleine in diesem Jahr 15 neue Zentren in Planung. Durch sein gut &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/amazons-infrastruktur-wird-immer-weiter-ausgebaut/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinemarktplatz.de/24549/amazons-infrastruktur-wird-immer-weiter-ausgebaut/"><img class="alignleft size-full wp-image-781" title="Amazons Infrastruktur wird immer weiter ausgebaut" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_amazon.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Amazon investiert weiter in seine Infrastruktur. In Kalifornien sollen gleich 2 große Logistik-Zentren entstehen. Eines davon soll in San Bernardino gebaut werden, das andere in Patterson. Damit sind alleine in diesem Jahr <strong>15 neue Zentren in Planung</strong>.</p>
<p>Durch sein gut ausgebautes Logistik-Netzwerk hat Amazon einen großen Wettbewerbsvorteil. Zudem hat Amazon vor kurzem noch Kiva Systems, einen Hersteller von Lager-Robotern gekauft. Amazon kommt damit seinen Verbrauchern immer näher und ebenso die „Auslieferung am selben Tag“ wird immer wahrscheinlicher. Der Druck auf andere Retailer wird immer größer.</p>
<p>Da Amazon immer besser und strukturierter seine Auslieferung managt, wird eBay seinerseits auch immer mehr Druck auf seine Händler ausüben einen schnellen Lieferservice anzubieten – doch wie soll das ohne Infrastruktur optimal funktionieren?</p>
<p>eBay verkaufte erst vergangenen Sommer einen 70%igen Anteil an ShopRunner, einem Service der ähnlich wie Amazon Prime funktioniert, als der Deal mit GSI Commerce perfekt war. Ob das ein kluger Schachzug war? Warum sollten die Verbraucher also bei eBay einkaufen, wenn es das gleiche Produkt bei Amazon gibt und auch noch schneller ausgeliefert wird?</p>
<p>(Quelle: <a title="onlinemarktplatz.de - e-commerce FIRST!" href="http://www.onlinemarktplatz.de/" target="_blank">onlinemarktplatz.de</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook stellt APP-Center vor</title>
		<link>http://www.123boerse.com/blog/allgemein/facebook-stellt-app-center-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war Facebook in Sachen Mobile noch etwas schwach auf der Brust. Nun hat das soziale Netzwerk ein App Center vorgestellt, das seinen 900 Millionen Nutzern gezielt Anwendungen empfehlen soll. Mit seiner unübertroffenen Datenbasis sollen diese besser sein als die &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/facebook-stellt-app-center-vor/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/facebook-app-center"><img class="alignleft size-full wp-image-778" title="Facebook stellt APP-Center vor" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_facebook.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Bislang war Facebook in Sachen Mobile noch etwas schwach auf der Brust. Nun hat das soziale Netzwerk ein App Center vorgestellt, das seinen 900 Millionen Nutzern gezielt Anwendungen empfehlen soll. Mit seiner unübertroffenen Datenbasis sollen diese besser sein als die der Hersteller-Stores – und damit die Kunden noch stärker als bisher auf der Plattform halten.</p>
<p><strong>Facebooks erste echte Mobile-Strategie?</strong></p>
<p>Auch wenn es Facebook (<a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">www.facebook.com</a>) bislang sicherlich verstanden hat, zum Zentrum der Kommunikation vieler Internet-affinen Menschen zu werden, so hatte das soziale Netzwerk bislang eine Schwäche: den Mobile-Bereich. Natürlich gibt es hauseigene Clients für alle relevanten Mobiltelefone. Allerdings musste man das weitere Geschehen auf iOS, Windows Mobile oder Android bislang den Herstellern der Betriebssysteme überlassen.</p>
<p>Nun soll sich das ändern. Mit dem gerade vorgestellten App Center startet Facebook seinen eigenen Laden für Anwendungen und Spiele. Und nicht nur um mobile Apps geht es, auch Web-Apps, mobile Web-Apps sowie Desktop-Anwendungen sollen darin zu finden sein. Zugegriffen werden kann sowohl über das Web-Interface als auch über die Mobil-Clients.</p>
<p><strong>Bessere Empfehlungen durch bessere Daten</strong></p>
<p>Das neue App Center – nicht zu verwechseln mit dem bereits seit 2009 verfügbaren und in den vergangenen Monaten brach liegenden Anwendungsverzeichnis – wird dem iTunes Store oder Google Play gewissermaßen vorgeschaltet. Eine andere Wahl hat Facebook auch nicht, denn die Hersteller lassen eine Installation über Dritte aus gutem Grund nicht zu.</p>
<p>Zweierlei Charme hat die neue Lösung allerdings. Zum einen werden die Kunden noch enger an das soziale Netz herangeführt. Selbst zum Finden von Anwendungen und – aus Facebook-Sicht sicherlich insbesondere – Spielen müssen diese die Plattform zukünftig nicht mehr verlassen. Der eigentliche Clou dürfte zum anderen aber in den Empfehlungen liegen. Mit seiner unübertroffenen Datenbasis will Facebook besser als Apple, Google oder Microsoft wissen, welche Apps für den jeweiligen Kunden interessant sein könnten.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Monetarisierungskonzepte</strong></p>
<p>Von dem, was Facebook bislang verraten hat, könnte der Plan durchaus aufgehen. Zum einen sollen sehr detaillierte Informationen etwa hinsichtlich des Nutzeralters an die Entwickler weitergegeben werden. Letztere könnten von einer engeren Verknüpfung mit Facebook profitieren, weil sie auf diesem Weg gezielt Zugang zu einem großen Kundenstamm bekommen. Gleichzeitig würde Facebook mehr direkte Aufmerksamkeit der Softwarehersteller bekommen.</p>
<p>Zum anderen könnten, wie auch Venturebeat mutmaßt, irgendwann verschiedene Monetarisierungsmodelle eingeführt werden. Kostenpflichtige Facebook-Apps wären ein solcher Weg, bei der Bezahlung etwa über die eigenen Credits dürfte sich Facebook über eine nette Marge freuen. Angesichts des verlangsamten Wachstums in den vergangenen Monaten kommen solche Aussichten im Vorfeld des geplanten Börsengangs möglichen Investoren sicherlich gerade recht.</p>
<p><strong>Kommt bald ein Facebook-Telefon?</strong></p>
<p>Betrachtet man die Prognosen für das Wachstum des Mobilsegments, wurde es für Facebook höchste Zeit, sich in dem Bereich besser aufzustellen. Immerhin hat das kalifornische Unternehmen schon in seinem Börsenprospekt selbst zugegeben, in Sachen Mobile noch nicht gut genug aufgestellt zu sein. Mit der Übernahme von Instagram hatte Facebook sich vor kurzem ein erstes Standbein in dem Geschäft aufgebaut.</p>
<p>Mit dem neuen App Center hat das soziale Netzwerk eine Strategie gewählt, die es erst einmal nicht in den direkten Wettbewerb mit Apple, Google &amp; Co. bringen wird, auch wenn App-Center-Nutzer zukünftig sicherlich weniger in den Hersteller-Stores stöbern werden. Ob sich das irgendwann mit einem (schon ab und an in der Gerüchteküche gemunkelten) Facebook-Telefon ändern wird?</p>
<p>(Quelle: <a title="gruenderszene.de - Das Magazin für Gründer" href="http://www.gruenderszene.de" target="_blank">gruenderszene.de</a> &#8211; Das Magazin für Gründer)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>52 GOOGLE-Änderungen im April</title>
		<link>http://www.123boerse.com/blog/allgemein/52-google-anderungen-im-april/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur das Ranking wurde bei Google im April mit einem Paukenschlag überarbeitet, unter der Haube hat der Konzern auch viel Feinarbeit geleistet, wie eine Liste mit 52 kleineren Änderungen an der Suchmaschine zeigt. Google war recht umtriebig: Insgesamt 52 &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/52-google-anderungen-im-april/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Performancemarketing/Google-Suchalgorithmus-52-Google-Aenderungen-im-April?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+internetworld-business+%28Internetworld+Business%29"><img class="alignleft size-full wp-image-775" title="52 GOOGLE-Änderungen im April" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_google.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Nicht nur das Ranking wurde bei Google im April mit einem Paukenschlag überarbeitet, unter der Haube hat der Konzern auch viel Feinarbeit geleistet, wie eine Liste mit 52 kleineren Änderungen an der Suchmaschine zeigt.</p>
<p>Google war recht umtriebig: Insgesamt 52 Änderungen an der Suchmaschine hat der Konzern im April vorgenommen. Die Bekannteste darunter war sicherlich das große Update des Rankingverfahrens, das überoptimierte Websites abwertete. Daneben hat Google aber auch zahlreiche kleinere Änderungen vorgenommen, wie in einem Blogeintrag detailliert beschrieben wird.</p>
<p>Die Liste enthält Anpassungen wie das Update &#8220;Xirtam3&#8243;, das Webinhalte, die auf mehrere Seiten umbrochen werden, zusammenfasst. &#8220;Sudoku&#8221; soll die Genauigkeit der Länderzuordnung erhöhen, die viele Experten ohnehin für sehr schwach halten.</p>
<p>Machen Neuerungen betreffen haben aber auch gar keinen Einfluss auf das Ranking, sondern betreffen lediglich das Userinterface. So wurden die Korrekturvorschläge verbessert (das Update &#8220;idymsup&#8221; prüft nun zunächst, ob eine Korrektur überhaupt sinnvolle Suchergebnisse bringt), die &#8220;Instant Preview &#8220;-Funktion wurde überarbeitet und &#8220;SafeSearch&#8221; weiter verbessert.</p>
<p>Eine komplette Übersicht der Änderungen finden Sie <a href="http://insidesearch.blogspot.de/2012/05/search-quality-highlights-53-changes.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>(Quelle: <a title="internet WORLD BUSINESS" href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">internetworld.de</a>)</p>
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		<title>E-Commerce nur mit Links und ohne Shop: Gumroad</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Gumroad]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Gumroad können digitale Inhalte wie z.B. Musik, Videos, Texte und Bilder denkbar einfach verkauft werden: durch die Verbreitung eines Links, man benötigt keinen Online-Shop oder Marktplatz. Dadurch sollen Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter selbst zum Marktplatz werden. Personen &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/e-commerce-nur-mit-links-und-ohne-shop-gumroad/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://etailment.de/2012/e-commerce-nur-mit-links-und-ohne-shop-gumroad/"><img class="alignleft size-full wp-image-770" title="E-Commerce nur mit Links und ohne Shop: Gumroad" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_gumroad.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Durch <a href="https://gumroad.com/" target="_blank">Gumroad</a> können digitale Inhalte wie z.B. Musik, Videos, Texte und Bilder denkbar einfach verkauft werden: durch die Verbreitung eines Links, man benötigt keinen Online-Shop oder Marktplatz. Dadurch sollen Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter selbst zum Marktplatz werden. Personen oder Unternehmen können ihren Fans bzw. Followern sehr simpel und ohne eigene Website Inhalte verkaufen.</p>
<p>Gründer Sahil Lavingia hat für sein Start-Up Gumroad im Februar 2012 bereits insgesamt 1,1 Millionen US$ Venture Capital von verschiedenen Investoren erhalten, u.a. auch Accel Partners. Der erst 19-Jährige hatte sein Informatik-Studium abgebrochen, um als Designer bei Pinterest zu arbeiten und hat die virtuelle Pinwand entworfen. Im August 2011 hat er dann Gumroad gegründet.</p>
<p>Im Prinzip ähnelt Gumroad dem URL-Verkürzer Bit.ly mit eingebauter Bezahlfunktion, so dass es äußerst einfach ist, den Link über Soziale Netzwerke zu verbreiten. Eine Analyse-Funktion zeigt die Anzahl der Views und Verkäufe. Die Anmeldung erfolgt durch Registrierung oder über einen bestehenden Facebook- bzw. Twitter- Account. Ein Video erklärt das Prinzip: <a title="Gumroad - Das Prinzip" href="http://vimeo.com/gumroad/introduction" target="_blank">Hier</a> gehts zum Video</p>
<p>Hier ist ein Beispiel-Link für ein Test-PDF, das über einen Gumroad-Link verkauft wird: <a href="https://gumroad.com/l/CMXM" target="_blank">https://gumroad.com/l/CMXM</a>. (<strong>Achtung:</strong> Das dient nur als Beispiel, wie leicht sich ein Artikel hinterlegen und anbieten lässt.  Es ist keine Kaufaufforderung für das pdf.</p>
<p>Auch das Gumroad-Geschäftsmodell selbst ist simpel: Für jede Transaktion werden 0,30 US$ zzgl. 5% Gebühr fällig. Der Käufer zahlt per Kreditkarte, der Verkäufer erhält das Geld auf sein PayPal Konto. Der Käufer erhält eine E-Mail mit einem personalisierten Link zur Datei.</p>
<p>Weitere Details zu Gumroad liefert ein Interview-Video mit Sahil Lavingia von Robert Scoble. <a title="Video mit Sahil Lavingia" href="http://www.youtube.com/watch?v=mo5CIMBaBPk" target="_blank">Hier</a> gehts zum Video</p>
<p>(Quelle: <a title="etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a>)</p>
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		<title>Online-Handel: Was verkauft sich am besten?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Faktoren tragen zu einem erfolgreichen Geschäft bei: harte Arbeit, Startkapital, kreatives Marketing und &#8211; die Produktauswahl. Was ein Online-Händler verkauft, hat einen signifikanten Einfluss auf seinen Erfolg. Auf practicalecommerce.com wurden drei Tipps zur Warenauswahl für E-Commerce-Neulinge veröffentlicht. Eine Nische &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/online-handel-was-verkauft-sich-am-besten/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinehaendler-news.de/2012/04/24/was-verkauft-sich-am-besten/"><img class="alignleft size-full wp-image-767" title="Online-Handel: Was verkauft sich am besten" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_shopping.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Viele Faktoren tragen zu einem erfolgreichen Geschäft bei: harte Arbeit, Startkapital, kreatives Marketing und &#8211; die Produktauswahl. Was ein Online-Händler verkauft, hat einen signifikanten Einfluss auf seinen Erfolg. Auf practicalecommerce.com wurden drei Tipps zur Warenauswahl für E-Commerce-Neulinge veröffentlicht.</p>
<p><strong>Eine Nische finden:</strong> Viele Firmen generieren hohe Umsätze mit Massenartikeln wie DVD’s, Büchern oder Markenjeans. Die meisten von denen sind jedoch große, etablierte Konzerne oder Firmen, denen es möglich ist, große Summen in ihr Marketing zu investieren. Natürlich kann man mit diesen Firmen konkurrieren, aber das erfordert erhebliche Investitionen. Stattdessen wäre es sinnvoll, eine Nische zu finden. Um Nischenmärkte aufzuspüren, könnte sich ein Unternehmer seine Hobbys, Fähigkeiten und Interessen anschauen oder aber auch aktuelle Schlagzeilen über Trends. Wann immer es möglich ist, sollten exklusive Produkte auf einzigartige Weise verkauft werden, z. B. Wrestling-Unterwäsche, Nachdrucke von T-Shirts, die man in Filmen gesehen hat, übergroße Sonnenbrillen oder Premium-Pralinen.</p>
<p><strong>Den Markt kennen:</strong> Frisch gebackene Online-Händler sollten einen Markt bedienen, den sie gut kennen. Das schließt die Kenntnis von demografischen Kundendaten und berechenbaren Kaufgewohnheiten innerhalb der entsprechenden Branche ein. Tatsächlich hilft eine intensive Marktkenntnis StartUps, den Handel mit Produkten zu vermeiden, für die die Nische entweder zu klein ist oder in der sich die Kunden Produkte auf anderen Wegen verschaffen.  Arbeiter, die auf hundert Meter hohe Fernsehtürme klettern, würden wahrscheinlich einiges in hochqualifizierte Arbeitskleidung investieren, jedoch könnte dieser Markt mit wenigen tausend Arbeitern insgesamt zu klein sein.</p>
<p><strong>Auf Gewinnspielraum achten:</strong> Online-Händler, die neu auf dem Markt sind, sollten Produkte verkaufen, die über genügend Gewinnspielraum verfügen. Ein neues Online-Geschäft kann zunächst nicht so viel verkaufen. Deshalb ist es wichtig, Produkte mit einer nachhaltigen Marge zu wählen. In der Regel kann ein Händler gut mit kleineren Margen überleben, wenn er insgesamt mehr Einheiten verkauft.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Was ein Einzelhändler verkauft, hat sicher Auswirkungen auf seinen Erfolg. Die Auswahl von bestimmten Nischenprodukten, das Bedienen von bekannten Gesetzmäßigkeiten des Marktes und angemessene Gewinneinnahmen könnten ihn auf lange Sicht zum Erfolg führen.</p>
<p>(Quelle: <a title="Der E-Commerce Blog des Händlerbundes" href="http://www.onlinehaendler-news.de" target="_blank">onlinehaendler-news.de</a> &#8211; Der E-Commerce Blog des Händlerbundes)</p>
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		<title>ECC-Konjunkturindex: Online-Handel gelingt guter Start ins 2. Quartal</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ECC-Konjunkturindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umsätze im deutschen Online-Handel bleiben stabil und die Händler blicken zufrieden auf den Start ins zweite Quartal 2012 zurück. Dass sie tatsächlich Grund zur Freude haben, zeigt ein Blick auf die aktuelle Auswertung des ECC-Konjunkturindex. Obwohl der Wert für &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/ecc-konjunkturindex-online-handel-gelingt-guter-start-ins-2-quartal/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ecc-handel.de/ecc-konjunkturindex_online-handel_gelingt_guter.php"><img class="alignleft size-full wp-image-764" title="2012: Online-Handel gelingt guter Start ins 2. Quartal" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_trend.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Die <strong>Umsätze im deutschen Online-Handel bleiben stabil</strong> und die Händler blicken zufrieden auf den Start ins zweite Quartal 2012 zurück. Dass sie tatsächlich Grund zur Freude haben, zeigt ein Blick auf die aktuelle Auswertung des ECC-Konjunkturindex. Obwohl der Wert für den e-KIX gegenüber März leicht um zwei Punkte gesunken ist, erreicht die <strong>aktuelle Geschäftslage 104,7 Indexpunkte und liegt damit satte 19 Punkte über dem Vorjahreswert</strong>. Bei der Geschäftserwartung scheinen die befragten Händler ihre Prognosen etwas an die tatsächlich erzielten Umsätze anzupassen. Doch trotz des leichten Rückgangs auf 137,1 Punkte, gehen die Online-Händler immer noch mehrheitlich mit 48,9 Prozent davon aus, dass ihre Umsätze weiter steigen werden.</p>
<div>
<p>Dass sich die Online-Händler auf Ihre Selbsteinschätzung verlassen können, zeigt der Vergleich zum ECC-Konjunkturindex Shopper. Die Ergebnisse von e-KIX und s-KIX bezüglich der aktuellen Umsätze bzw. Ausgaben sind in diesem Monat nahezu identisch. So beurteilten 33,5 Prozent der Händler ihre Umsätze als positiv, während 32,7 Prozent der Online-Shopper ihre Ausgaben als hoch einschätzen. Im Gleichschritt mit dem e-KIX <strong>sinkt daher auch der s-KIX im April leicht auf 103,9 Punkte</strong>. Die <strong>Erwartung der Shopper bleibt hingegen stabil</strong> &#8211; 54 Prozent gehen davon aus, in den nächsten Monaten ähnliche Summen wie bisher online auszugeben.</p>
<p><strong>Über den ECC-Konjunkturindex</strong></p>
<p>Um die aktuelle Situation des deutschen Online-Handels adäquat abbilden zu können, nimmt das ECC Handel in Zusammenarbeit mit den Partnern <a href="http://www.rakuten.de/" target="_blank">Rakuten</a> und <a href="http://www.trustedshops.de/" target="_blank">Trusted Shops</a> (e-KIX) sowie <a href="http://www.eulerhermes.de/de/" target="_blank">Hermes</a> (s-KIX) eine monatliche Befragung vor.</p>
<p>(Quelle: <a title="E-Commerce-Center Handel" href="http://www.ecc-handel.de/" target="_blank">ecc-handel.de</a>)</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>JustFab: Innovativer US-Modeversender kommt nach Europa</title>
		<link>http://www.123boerse.com/blog/allgemein/justfab-innovativer-us-modeversender-kommt-nach-europa/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123boerse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[JustFab]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Modeclub JustFab will jetzt auch in Europa aktiv werden. Dazu hat das US-Unternehmen eine deutsche Tochtergesellschaft gegründet, die von Berlin aus zunächst den deutschen und österreichischen Markt erobern soll. JustFab nimmt Käuferinnen mit einem ausgeprägten Modegeschmack ins Visier. Anders &#8230; <a href="http://www.123boerse.com/blog/allgemein/justfab-innovativer-us-modeversender-kommt-nach-europa/"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/JustFab-eroeffnet-Niederlassung-in-Deutschland-US-Modeversender-kommt-nach-Europa?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+internetworld-business+%28Internetworld+Business%29"><img class="alignleft size-full wp-image-756" title="JustFab: Innovativer US-Modehändler kommt nach Europa" src="http://www.123boerse.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog_JustFab.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Modeclub JustFab will jetzt auch in Europa aktiv werden. Dazu hat das US-Unternehmen eine deutsche Tochtergesellschaft gegründet, die von Berlin aus zunächst den deutschen und österreichischen Markt erobern soll.</p>
<p><a href="http://www.justfab.de" target="_blank">JustFab</a> nimmt Käuferinnen mit einem ausgeprägten Modegeschmack ins Visier. Anders als im Heimatmarkt USA fährt das Unternehmen in Europa ein zweigleisiges Geschäftsmodell: So gibt es einerseits eine Art Abo-Modell auf Schuhe, Taschen und Accessoires, aber andererseits die Möglichkeit, einzelne Produkte zu kaufen.</p>
<p>Die User können sich auf JustFab kostenlos registrieren und erhalten auf Basis eines Fashion-Persönlichkeitstests eine individuell auf sie abgestimmte Auswahl an Produkten. Diese können einzeln zu Preisen zwischen 49,95 Euro und 69,95 Euro gekauft werden.</p>
<p>Alternativ haben die Nutzerinnen die Möglichkeit, eine VIP-Mitgliedschaft abzuschließen, dann erhalten sie jeden Monat ein Produkt der Wahl für 39,95 Euro direkt nachhause. Die Mitgliedschaft im Shoppingclub ist nicht an eine Mindestlaufzeit gebunden und lässt sich jederzeit beenden oder pausieren.</p>
<p>Gerrit Müller ist seit 2012 bei JustFab an Bord und soll das Geschäft in Europa aufbauen. „Wir starten die Europa-Expansion von JustFab im deutschen Markt, weil wir dort ein enormes Potenzial sehen“, so Müller. „Von hier aus werden wir JustFab in den nächsten Jahren zu einem der führenden Fashion-Unternehmen in Europa entwickeln.“</p>
<p>(Quelle: <a title="internet WORLD BUSINESS" href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">internetworld.de</a>)</p>
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